Klartext zu radiomultikulti

radiomultikulti-Moderatorin Pia Castro im taz-Montagsinterview über den Radioalltag dieser Welle und die Bedeutung von Radiomultikulti für Berlin und Brandenburg… www.taz.de/regional/berlin/


4 Antworten auf “Klartext zu radiomultikulti”


  1. 1 Peter Rentzsch 02. Juni 2008 um 22:50 Uhr

    Klartext, natürlich! Radio Multikulti hat in Berlin viel dazui beigetragen, dass es in der Hauptstadt multikulturell zugeht. Wir als Musiker müssen auch in diesem Fall gehört werden. Das Grundinteresse eines Musikers ist nun einmal eine Multikulturelle Gesellschaft, dafür machen wir Musik! Für mich gibt es keine Alternative zum RadioMultikulti.

    Peter Rentzsch alias Petty Behlinda

  2. 2 elis. 03. Juni 2008 um 2:10 Uhr

    Berlin braucht Radio Multikulti: Weil die Mischung aus Nachrichten, Berlinkultur und Weltmusik einfach genial ist. Damit die vielen Kulturen immer besser zusammen kommen, und damit es immer selbstverständlicher wird, dass in dieser Stadt Menschen unterschiedlicher Herkunft, die verschiedene Sprachen sprechen, gut miteinander leben, streiten und feiern können.

  3. 3 hallygally 04. Juni 2008 um 0:42 Uhr

    Ich finde es unglaublich, dass der rbb radiomultikulti dicht machen will. Jeder der Kontakte zur Worldmusic-Music Szene, Migrantenorganisationen oder sonstigen Personen die das multikulturelle Leben in der Stadt gestalten hat, sollte diese jetzt aktivieren. Hier muss auch auf türkisch, vietnamesisch, russisch und weiteren 150? Sprachen protestiert werden!!!

  4. 4 Ajan Marzai 04. Juni 2008 um 11:10 Uhr

    Es ist schade, dass immer wieder gesellschaftlich wichtige Bereiche dem Rotstift zum Opfer fallen. Vor allem in Berlin plädieren die Politiker häufig für die Integration der Migranten. Falls diese Politiker damit nicht Assimilation meinen, sollten sie sich dafür einsetzen, dass das Radiomultikulti nicht weg gespart wird.
    Das Radiomultikulti ist Spiegel der gesellschaftlichen Realität in Berlin, nämlich der Vielfalt der Kulturen. Vielfalt ist ein anderer Ausdruck für die Schönheit. Ohne Multikulti wird Berlin nicht mehr so „sexy“ sein. Deswegen muss Radiomultikulti bleiben.

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